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Ernährung

Feta in der Schwangerschaft

Du darfst Feta in der Schwangerschaft essen, sofern er aus pasteurisiertem (wärmebehandeltem) Schaf-, Ziegen- oder Kuhmilch hergestellt wurde. Industriell verpackte Produkte aus dem Kühlregal gelten als sicher, da die Hitzebehandlung gefährliche Erreger zuverlässig abtötet.

Ist Feta in der Schwangerschaft erlaubt?

Ja, dieser klassische Salzlakenkäse ist für dich und dein Baby erlaubt, wenn er pasteurisiert ist. Das bedeutet, die Milch wurde kurzzeitig erhitzt, um Bakterien wie Listerien unschädlich zu machen.

Ob die Basis für das Produkt Schafmilch, Schafsmilch oder Ziegenmilch ist, spielt für die Sicherheit keine Rolle. Fetakäse ist eine tolle Proteinquelle und liefert wichtiges Kalzium für den Knochenbau deines Kindes. In Deutschland ist fast jeder abgepackte Feta im Supermarkt aus pasteurisierter Milch hergestellt. Produkte aus Rohmilch sind hingegen immer deutlich gekennzeichnet, damit du sie leicht meiden kannst. Beispiele für sichere Varianten sind klassischer Schafskäse, Ziegenmilch-Produkte in Salzlake oder milder Hirtenkäse. Achte einfach auf das Etikett und genieße deine Mahlzeit ganz entspannt.

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Worauf du beim Kauf von Feta achten solltest

Beim Einkauf ist die Verpackung dein bester Freund für maximale Sicherheit. Greife immer zu industriell verschlossenen Packungen aus dem Kühlregal statt zu offener Ware.

Ein lange in Lake gereifter Käse schmeckt zwar besonders salzig und intensiv, bietet Keimen aber dennoch eine Angriffsfläche, wenn er offen in der Theke liegt. In offenen Gefäßen an der Frischetheke oder in Salatbars können sich Keime leichter vermehren. Bekannte Marken wie Patros oder Salakis sind in der Regel bedenkenlos, da sie streng kontrolliert werden. Achte darauf, dass der Käse vollständig mit Salzlake bedeckt ist, da dies die Haltbarkeit unterstützt. Kaufe lieber kleine Mengen, damit du die Packung nach dem Öffnen innerhalb von 2 bis 3 Tagen aufbrauchen kannst.

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Gebackener und erhitzter Feta: Die sicherste Variante

Wenn du den Feta im Backofen oder in der Pfanne stark erhitzt, gehst du auf Nummer sicher. Das vollständige Erhitzen auf über 70 Grad töten potenzielle Krankheitserreger zuverlässig ab.

Gebackener Feta ist eine köstliche Gaumenfreude, die du ohne jegliche Sorge genießen kannst. Ob als Belag auf einer Pizza, fein zerbröselt im Nudelauflauf oder als ganzer Block direkt aus dem Ofen: Die Hitze sorgt für ein sicheres Gefühl. Auch gegrillter Feta oder Feta in einer warmen Gemüsepfanne sind ideale Optionen für deinen Speiseplan. Wichtig ist nur, dass der Käse nicht nur warm, sondern für mindestens 2 bis 3 Minuten richtig heiß wird. So schützt du dich und dein Ungeborenes effektiv vor Infektionen.

Risiken und Hygiene: Was tun bei Unsicherheit?

Eine Listeriose ist zwar sehr selten, kann aber für dein Baby gefährlich sein. Mit ein paar einfachen Hygieneregeln minimierst du dieses Risiko fast vollständig.

Der hohe Salzgehalt im Feta wirkt zwar konservierend, ersetzt aber keine Kühlung. Achte darauf, dass die Kühlkette vom Laden bis nach Hause nicht unterbrochen wird. Wenn du im Restaurant unsicher bist, frage einfach nach, ob der Käse pasteurisiert wurde oder lass ihn im Zweifel gut durcherhitzen. Falls du versehentlich Rohmilchprodukte gegessen hast, bewahre Ruhe. Beobachte deinen Körper auf grippeähnliche Symptome wie Fieber oder Gliederschmerzen. Bei echten Sorgen ist dein Arztbesuch oder ein Gespräch mit der Hebamme immer der richtige Weg, um Gewissheit zu erlangen.

*Wir möchten darauf hinweisen, dass die Entwicklung deines Kindes ganz individuell ist und jedes Kind andere Bedürfnisse hat. Unser Ratgeber gibt dir eine Orientierung, ist aber kein Ersatz für ein ärztliches Gespräch. Wir raten dir, deine gesundheitlichen Fragen immer mit deiner Kinderärztin/deinem Kinderarzt zu besprechen.